Keine Zinswende in Sicht – Vienna Life rät zu Investment in Gold und andere Edelmetalle

Die Europäische Zentralbank hat auf ihrer Sitzung am 20. Oktober 2016, wie erwartet, den Leitzins in der Eurozone unverändert belassen. Der Hauptrefinanzierungssatz bleibt bei 0,00 Prozent, der Einlagensatz der Banken bei -0,40 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz 0,25 Prozent. Auch die Anleihekäufe im Volumen von 80 Milliarden Euro pro Monat sollen weiter bis mindestens März 2017 andauern und in jedem Fall so lange laufen, bis ein nachhaltiges Anspringen der Inflationsentwicklung erkennbar ist. Die Inflation nähert sich also dem EZB-Ziel von 2 Prozent. Die Negativzinsen lösten einen Spar-Reflex aus und zerstörten das Vertrauen von Konsumenten und Unternehmen.
Mit all diesen negativen Auswirkungen hat die Eurozone schon länger zu kämpfen. Dementsprechend sinkt die Rentabilität von klassischen staatlichen Anlageprodukten in der EU weiter auf ein Minimum, gleichzeitig wächst der Bedarf an Investitionsalternativen für Kapitalanleger, wie sie beispielsweise von Vienna Life angeboten werden. Das Unternehmen rät dazu, einen Teil seines Privatvermögens in Gold oder andere Edelmetalle zu investieren, um so den Werterhalt des eigenen Kapitals über Fonds zu sichern.

Vorsichtiger Optimismus für 2019

Seit Amtsantritt des Italieners Mario Draghi als EZB-Präsident im November 2011 befinden sich der Leitzins auf einem konstant niedrigen Niveau. Manche sprechen gar von einem „Niedrigzins-Koma“. Das führt dazu, dass festverzinste Anlageprodukte nicht mehr rentabel sind und schlichtweg Kapital verbrennen. Mit einem Anstieg des Leitzinses rechnen Volkswirte nicht vor dem Jahr 2019. Vienna Life empfiehlt seinen Kunden, sich von den aktuellen Entwicklungen unabhängig zu machen und stattdessen in wertstabile Sachanlagen zu investieren. Eine Möglichkeit, sein Kapital langfristig und effektiv abzusichern, sind Fonds. Mit ihrer GoldInvestplus-Fondspolice bietet Vienna Life das perfekte Anlageinstrument mit erstklassigen Renditeaussichten. Mit der investmentfondsgestützten Versicherung wird das eigene Vermögen zu einem Teil in physisches Gold angelegt, das bei einer renommierten Bank am Finanzstandort Liechtenstein eingelagert ist. Bereits ab einem monatlichen Beitrag von 50 Euro oder einer Einmaleinzahlung von mindestens 7.500 Euro können Investoren das ertragreiche Konzept der Vienna Life nutzen, um umfassend am steigenden Goldkurs zu partizipieren.

Die meisten Anleger setzen auf das falsche Pferd

Wie aktuellen Umfragen zu entnehmen ist, sind Spar- und Girokonten noch immer des Deutschen liebste Anlegeprodukte. Besonders der Mittelstand setzt weiter auf klassische Kapitalanlagen, obwohl mit ihnen kein Geld mehr zu verdienen ist. Aktien und Fonds sind gemäß den Umfragen nur in einem Teil der Bevölkerung angekommen und das obwohl sie über das ungleich bessere Anlagepotenzial verfügen. Das führt dazu, dass eine große Summe Geld auf Sparkonten herumliegt, die dem Anleger selbst keinen Mehrwert bieten und dafür sorgen, dass dieses Geld dem Kapitalmarkt vorenthalten bleibt. Eine Entwicklung, die mit fortschreitender Inflation und konstant niedrigen Zinssätzen zu einem erheblichen wirtschaftlichen Risiko wird. In Zahlen ausgedrückt, verteilen sich rund 4,5 der insgesamt 5,3 Billionen Euro Privatvermögen in Deutschland auf Spareinlagen, Versicherungen oder gar auf unverzinste Bareinlagen. Im Ergebnis praktizieren also viele Bürger angesichts von Zinstief und Inflation reale „Vermögensvernichtung“ statt Vermögensverwaltung. Dementsprechend bieten Anbieter wie Vienna Life mit Gold- und Edelmetallfonds eine profitable Alternative für Investoren, die ihr Kapital auf Dauer sicher und wertstabil anlegen wollen. Der Goldpreis hat in diesem Jahr ein beeindruckendes Plus von knapp 20 Prozent hingelegt. Grund genug also für Kapitalanleger, sich die Investitionsmöglichkeiten von Vienna Life anzuschauen und sein Geld in Edelmetallen anzulegen.

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