Trotz Niedrigzins für das Alter vorsorgen: Vienna Life zeigt alternative Anlagestrategien

Europäische Anleger sehen sich derzeit mit großen Veränderungen auf den Finanzmärkten konfrontiert. Das hat zum einen politische Gründe, liegt aber auch an langfristiger verlaufenden Entwicklungen, wie dem konstant niedrigen Leitzins. So gaben fast die Hälfte aller Teilnehmer einer aktuellen Meinungsumfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Postbank an, die Entwicklung des Leitzinses mit großer Sorge zu verfolgen. Vienna Life teilt diese Bedenken und rät ihren Kunden deshalb zur Abkehr von zinsabhängigen Formen der Kapitalanlage, wie Sparbüchern oder Festgeldkonten. Denn Banksparen wirft nicht nur keine Gewinne mehr ab, es wird in Anbetracht von Niedrigzins, Inflation und steigenden Kontoführungsgebühren gar zum Verlustgeschäft. Stattdessen empfiehlt das Unternehmen, in wertstabile Sachanlagen, beispielsweise in Edelmetall, zu investieren.

Vienna Life: Investition in
Edelmetallfonds als Option der Vorsorge

Die Deutschen sorgen sich zunehmend um ihren Lebensstandard im Alter. Ein knappes Drittel der Befragten befürchtet finanzielle Einbußen im Ruhestand. 19 Prozent sind sich sogar sicher, dass sie sich im Alter stark einschränken müssen. Für neun Prozent der Befragten ist jetzt schon absehbar, dass es ihnen keinesfalls möglich sein wird, ihren Lebensunterhalt im Alter aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Alarmierend ist auch, dass, gemäß der Umfrage, eine Mehrheit der Bundesbürger weiter auf das Banksparen vertraut, anstatt andere, effektivere Vorsorgeoptionen zu wählen. Eine deutlich renditestärkere Form der Altersvorsorge lässt sich beispielsweise über Edelmetallfonds betreiben. Diese werden von Unternehmen wie der Vienna Life am Finanzplatz Liechtenstein angeboten und bieten eine aussichtsreiche Anlageperspektive im Vergleich zum konventionellen Sparen.

Die Bundesregierung rät zur privaten
Altersvorsorge, Vienna Life bietet flexible Produkte

Lange verhallten die Warnrufe der Ökonomen, dass zinsabhängige Anlageprodukte auf absehbare Zeit nicht mehr rentabel seien. Im Zuge der Finanzkrise haben viele Sparer endgültig das Vertrauen in die Geldinstitute verloren, halten diesen – paradoxerweise – aber weiterhin die Treue. Zu groß ist die Angst, das Ersparte endgültig zu verlieren, deshalb lässt man es lieber dort, wo es ist, auch wenn man keinen Nutzen davon hat. Statt aktiven Vermögensaufbau zu betreiben, praktizieren viele Privatanleger das genaue Gegenteil. Wer geplant hatte, mithilfe seines Ersparten früher in Rente zu gehen, muss jetzt womöglich umdenken. Auch wer glaubte, die Lebensversicherung, in die er jahrzehntelang eingezahlt hat, würde später für ein komfortables finanzielles Polster sorgen, könnte enttäuscht werden. Gerade erst hat der „Alterssicherungsbericht“, der alljährlich von der Deutschen Bundesregierung herausgegeben wird, davon gesprochen, dass das Versorgungsniveau der zukünftigen Rentner „ohne zusätzliche Altersvorsorge in den kommenden Jahren deutlich zurückgehen“ werde. Ist der Traum vom sorgenfreien Ruhestand also ausgeträumt? Ganz so dramatisch ist die Situation nicht, doch für Anleger wird es höchste Zeit, ihre Strategie zum Vermögensaufbau zu überdenken. Vienna Life bietet flexible Produkte mit unterschiedlicher Laufzeit, die er Sparern ermöglichen, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen, das die Schwankungen des Marktes abfedern kann.

Vienna Life: Erfolg mit flexiblen,
fondsgebundenen Rentenversicherungen

Vienna Life empfiehlt seinen Kunden, sich von den aktuellen Entwicklungen unabhängig zu machen und einen Teil seines Privatvermögens in Gold oder andere Edelmetalle zu investieren, um so den Werterhalt des eigenen Kapitals über Fonds zu sichern. So bietet Vienna Life, etwa mit der GoldInvestplus-Fondspolice, ein flexibles Anlageinstrument mit umfangreichen Renditeaussichten.

Mit der investmentfondsgestützten Versicherung wird das eigene Vermögen zu einem Teil in physisches Gold angelegt, das bei einer renommierten Bank am Finanzstandort Liechtenstein eingelagert ist. Bereits ab einem monatlichen Beitrag von 50 Euro oder einer Einmaleinzahlung von mindestens 7.500 Euro können Investoren das ertragreiche Konzept der Vienna Life nutzen, um von der Stabilität und dem gegenwärtigen Aufwärtstrend des Goldkurses zu profitieren.

Die Vienna Life profitiert als Spezialanbieter für fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen von ihrem Standort am Finanzplatz Liechtenstein. Dieser ist, mit seinen investorenfreundlichen Rahmenbedingungen und einer bei null liegenden Staatsverschuldung, immer noch einer der sichersten Orte, um sein Geld anzulegen. Zentral in Europa gelegen, verfügt Liechtenstein über exzellente Wirtschaftsbeziehungen zu den umliegenden Ländern und bietet Anlegern ein optimales Klima für sichere und profitable Geldanlagen.

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