Wie Sie auf die wachsende Volatilität am besten reagieren: Investieren in Realwerte

An den Märkten haben Anleger immer wieder mit Kursschwankungen zu kämpfen. Doch darauf kann man sich vorbereiten. Laut einer Umfrage von Natixis Investment Managers haben viele institutionelle Anleger Maßnahmen ergriffen, um auf die derzeitigen Schwankungen zu reagieren. Man kann dabei einige erfolgsversprechende Strategien entdecken, welche die insgesamt 500 Befragten ergriffen haben, um ihre langfristigen Ziele mit kurzfristigen Chancen in Phasen der Volatilität zu vereinbaren. Vienna Life hat diese Strategien einmal genauer betrachtet.

Tipps für eine passende Anlagestrategie

Diversifikation des Portfolios

Zunächst gaben 70 Prozent der Befragten an, auf alternative Anlagen zu setzen, um für eine größere Diversifikation ihres Portfolios zu sorgen. Knapp die Hälfte gab sogar an, alternative Anlagen als unerlässlich anzusehen, um sich vom restlichen Markt abzusetzen. Fragt man nach den besten Möglichkeiten, das Portfolio zu erweitern, antworten 41 Prozent: mit Rohstoffinvestitionen. Vienna Life bietet seinen Kunden hier diverse Möglichkeiten an.

Aktives Volatilitätsmanagement

Viele Anleger sehen ein aktives Management als wichtig an, um die Volatilität im eigenen Portfolio zu minimieren. Dabei liegt die Erwartung zugrunde, dass aktive Allokationen eine passive Strategie langfristig übertreffen. Um eine Outperformance des Wertpapiers zu erreichen, sind 75 Prozent sogar bereit, eine höhere Management-Gebühr zu zahlen. Eine aktive Investment-Strategie ermöglicht den Zugang zu nicht korrelierten Anlageklassen und macht ein aktives Management für viele Investoren deshalb sehr schmackhaft.

ESG-Investments als gängige Anlagepraxis

Um die Volatilität der Märkte ausgleichen zu können, konzentrieren sich viele Teilnehmer der Befragung auf Risikominderung. Über 59 % der Anleger sind zudem der Meinung, mit ESG-Anlagen Alpha generieren zu können. So gesehen scheinen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung einen hohen Einfluss auf den Aktienkurs zu nehmen, denn wenn die Reputation eines Unternehmens Schaden nimmt, wird nach Meinung der Anleger auch der Aktienkurs fallen.

Inflationsabsicherung durch Sachwertinvestitionen

Neben niedrigen Zinsen, die Anleger mittlerweile schon seit geraumer Zeit gewöhnt sind, wird künftig mit verstärkter Inflation zu rechnen sein. Daher suchen viele Anleger ihr Heil in Realwerten wie Immobilien und Rohstoffen. Zu Recht, meint Vienna Life, denn sie sind unabhängig von der Geldentwertung und bieten die Chance auf ein stabiles Investment.

Am Markt sind daher rege Investitionen in Gold und Immobilien zu bemerken, ein deutliches Zeichen dafür, dass Anleger bereits vermehrt auf die sogenannten Sachwerte bauen. Nach Aussage institutioneller Anleger liegen Rohstoff-Investitionen mit 56 Prozent ganz weit vorne, dicht gefolgt von Immobilien (46 Prozent).

Investieren in Sachwerte – passende Produkte von Vienna Life

Für einen individuellen und langfristigen Vermögensaufbau bietet Vienna Life hervorragende Lösungen. Mittels einer Vermögensbildungs-Police entscheidet der Anleger selbst, in welche Fonds er investieren möchte und kann dabei aus einer Vielzahl an Investmentfonds schöpfen. Setzen Sie auf Sachwerte, wie Edelmetalle, um Ihr Portfolio zu diversifizieren und die Chancen auf eine möglichst große Rendite zu steigern. Wir sind Spezialisten im Bereich der sachwertorientierten Anlagen und nutzen dieses Wissen gerne, um den Wert Ihres Vermögens effektiv zu steigern.

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