Diversifikation bei der Kapitalanlage: Vienna Life Experten schauen auf Zusammensetzung des Fondsportfolios

Jeder Anleger hat sicherlich den Begriff der Diversifizierung schon einmal gehört und den Ratschlag bekommen, sein Portfolio möglichst diversifiziert aufzustellen. Welche Bedeutung Diversifikation für Investitionen im Allgemeinen und für das Fondsportfolio im Besonderen hat und welche Anteile sich hinsichtlich Gold- und Edelmetallinvestments empfehlen, erklären die Anlageexperten der Vienna Life.

Diversifizierung im Kontext der Kapitalanlage bedeutet nichts anderes als die Streuung des Vermögens auf mehrere, insbesondere hinsichtlich ihres Risikos möglichst unterschiedliche Anlageobjekte. Hintergrund dieser Strategie ist die gezielte Verteilung des Anlagerisikos: Da jedes Asset in einem Portfolio unterschiedliche Renditechancen und Risiken aufweist, kann das gegebenenfalls höhere Risiko eines Anlageobjektes durch das geringere Risiko und die positive Performance einer anderen Anlage aufgefangen werden.

Vienna Life: Diversifizierung ist ein strategischer Prozess

Diese Diversifizierung mit dem Ziel der Risikominimierung und der der Erhöhung der Renditechancen für das Gesamtportfolio kann jedoch nicht mit einer wahllosen Streuung auf diversere Anlageobjekte erreicht werden. Vielmehr ist nach Einschätzung der Finanzprofis der Vienna Life eine strategische Wertpapierauswahl vonnöten, bei der die Assets nach ausführlicher Analyse des Chance-Risiko-Profils ausgesucht und laufend hinsichtlich ihrer Performance überwacht werden. Für den durchschnittlichen Privatanleger eine Aufgabe, die dessen Zeitkontingent und Fachwissen zumeist weit überschreitet.

Einfaches Instrument der Diversifizierung: Investmentfonds

Die einfachste Art der Anlagestreuung stellen Investmentfonds dar, da diese das Fondsvermögen zumeist bereits diversifiziert in ein breites Spektrum an Wertpapieren und Assetklassen investieren. Die Geldanlage in einem Fonds ist daher für den Privatanleger nicht nur komfortabel, sondern in der Regel auch ein sichereres und renditeträchtigeres Investment als der Kauf einzelner Wertpapiere.

Vienna Life: Auch Gold- und Edelmetallfonds ins Portfolio integrieren

Doch auch innerhalb des eigenen Fondsportfolios raten die Anlagespezialisten der Vienna Life, ein Auge auf eine möglichst breite Streuung hinsichtlich der Assetklassen, aber auch der Branchen und Regionen, in denen die jeweiligen Fonds engagiert sind, zu haben. Ein breit gestreuter Fonds, der in zahlreichen Wirtschaftssektoren weltweit investiert, übernimmt diese Aufgabe für seine Anteilseigner bereits in einem großen Umfang. Doch kann es sich auszahlen, auch gezielt spezialisierte Produkte wie Gold- und Edelmetallfonds in die Auswahl einzubeziehen, um an den besonderen Renditechancen des Rohstoffmarktes teilzuhaben. Auch der Wertsicherungsaspekt insbesondere physischer Goldfonds ist ein guter Grund, diesen einen zentralen Platz im Portfolio einzuräumen. Denn Goldfonds nutzen das Geld der Anleger, um damit Goldbarren zu kaufen, die von einer Bank gelagert werden. Die Fondsspezialisten der Vienna Life halten insbesondere Goldfonds mit einer Lagerung außerhalb der Eurozone, beispielsweise in einer Bank in Liechtenstein, für eine attraktive Methode, das eigene Vermögen mit einem Edelmetallinvestment abzusichern.

Immer wieder machen Geldanlagen in Industriemetalle oder seltene Erden aktuell von sich reden. Fonds mit einer Spezialisierung auf diese in vielen Bereichen der Hochtechnologie unverzichtbaren Rohstoffe können nach Einschätzung der Vienna Life durchaus eine interessante Beimischung in einem diversifizierten Portfolio darstellen. Doch generell gilt im Bereich der Kapitalanlage, dass aktuellen Trends zu folgen nicht immer die beste Strategie ist. Mit dem wertbeständigen Sachwertinvestment in Goldfonds sind Anleger in der Regel am besten aufgestellt. Um seine Funktion als Sicherungsinstrument erfüllen zu können, sollte Gold zudem einen Anteil von mindestens 10 bis 15 Prozent des Gesamtdepots ausmachen.

 

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