ETFs: Vienna Life zu den Vorzügen, die sich mit den börsengehandelten Indexfonds in das Fondsportfolio integrieren lassen

Exchange-Traded Funds (ETFs) sind Indexfonds, welche in ihrer Zusammensetzung einen Marktindex wie den DAX, den S&P 500 oder den globalen Aktienindex MSCI World nachbilden. Die Besonderheit von ETFs: Sie werden wie Aktien an einer Börse gehandelt, ihr Kurs ändert sich im Laufe eines Handelstages kontinuierlich. Im Wesentlichen vereinen ETFs somit grundlegende Eigenschaften von Aktien und Fonds in einem Finanzprodukt. Börsengehandelte Indexfonds finden im Zuge der Vermögensbildung und -verwaltung für Privatanleger vielseitige Einsatzgebiete. Die Anlageexperten der Vienna Life haben für ihre Kunden auch den sich rasant entwickelnden ETF-Markt im Blick und integrieren auf Wunsch das interessante Finanzinstrument in die individuell für jeden Anleger konzipierten Investmentlösungen.

Vienna Life: Mit ETFs an der allgemeinen Marktentwicklung teilhaben

Durch ihre Strukturierung erlauben ETFs Anlegern – ähnlich wie andere Investmentfonds – mit dem Kauf von Fondsanteilen in einen ganzen Korb an Wertpapieren zu investieren. Die börsengehandelten Indexfonds schaffen somit eine Möglichkeit, bereits mit dem Erwerb eines einzigen Wertpapiers eine relativ breite Diversifikation für das angelegte Kapital zu erzielen. Käufer von ETFs haben direkt Anteil an der Wertentwicklung des zugrunde liegenden Marktindexes, wobei es sich neben Aktienindizes beispielsweise auch um Rohstoffindizes, Rentenindizes oder andere Indexthemen wie Kreditderivat- und Geldmarkt-Indizes handeln kann. Aus Sicht von Vienna Life bieten sich die Exchange-Traded Funds als effizientes Instrument an, um ganze Märkte mit einem Anlageprodukt abzudecken und an der allgemeinen Markt- oder Branchenentwicklung zu partizipieren.

Benchmark ist die Renditegrenze für ETFs

Mit ETFs lässt sich also auch für Kleinanleger vergleichsweise unkompliziert ein Element der Diversifizierung in das Anlageportfolio integrieren und die Teilhabe beispielsweise am Aktienmarkt umsetzen. Die Abbildung eines Markindexes hat jedoch nach Einschätzung von Anlageexperten wie der Vienna Life einen grundlegenden Nachteil: Überrenditen, die über die Benchmark des jeweiligen Marktes hinausgehen, sind mit den Indexfonds in der Regel nicht zu realisieren. Die allgemeine Kurs- oder Marktentwicklung ist im Grundsatz die Grenzmarke der zu generierenden Erträge.

Da es sich bei ETFs um ein Anlageprodukt handelt, welches den jeweiligen Index passiv nachbildet, ist insbesondere bei negativer Kursentwicklung zudem kein aktives Fondsmanagement zur Stelle, welches in der Lage wäre, auf das aktuelle Marktgeschehen zu reagieren und die Strategie flexibel an die Entwicklung anzupassen. Aus Sicht von Vienna Life eignen sich ETFs daher eher für Anleger mit langem Atem, um über die längere Haltedauer gegebenenfalls auftretende Kursschwankungen ausgleichen zu können. Für Kunden mit einem entsprechend langfristigen Anlagehorizont können ETFs dann einen Kernbaustein darstellen, auf dem ein ausgewogenes und renditestarkes Gesamtportfolio strukturiert aufgebaut wird. Dabei lassen sich Engagements in börsengehandelte Fonds sowohl über eine Einmalanlage als auch im Zuge eines Sparplans realisieren.

 

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