Gold erst am Anfang einer neuen Hausse? Mit Vienna Life am Aufschwung teilhaben

Für die Dauer von mehreren Jahren schien Gold in einer hartnäckigen Seitwärtsbewegung gefangen. Doch mit einer eindrucksvollen Preisrally ist dem Edelmetall ein machtvoller Ausbruch aus dieser Phase gelungen, an deren Ende es aktuell auf eine fast einjährige positive Entwicklung zurückblicken kann. Um gut 30 Prozent ist der Preis in Euro in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen – das hat Gold wieder verstärkt in den Fokus auch renditeorientierter Investoren gerückt. Aus Sicht von Brancheninsidern wie der Vienna Life deuten die Marktsignale durchaus darauf hin, dass die jüngsten Kursanstiege nur der Anfang einer langfristigen Goldhausse darstellen könnten.

Vienna Life: Euro-Anleger haben besonderen Grund zu Gold-Optimismus

Der Schwung dieses Aufwärtstrends hat den Goldpreis in den vergangenen Wochen über so manche Höchstmarken katapultiert, mit nahezu schöner Regelmäßigkeit fielen Mehrjahresrekorde und bedeutende Widerstände. Zuletzt wurde in der zweiten Augustwoche die Hürde von 1.500 USD je Feinunze genommen – zum ersten Mal seit Mitte April 2013 stieg der Goldpreis wieder über diese wichtige Marke. Und aus Sicht der Vienna Life sind die Aussichten für Anleger aus dem Euroraum besonders gut.

Für die meisten Goldinteressierten ist die Erkenntnis, dass Goldpreis nicht gleich Goldpreis ist, keine Neuigkeit. Auch wenn die Berichterstattung häufig auf den Dollarpreis fokussiert ist, so macht es doch hierzulande mehr Sinn, den Goldpreis in Euro zu verfolgen. Zumal, da bei Einbeziehung der Währungsunterschiede die Wertentwicklung durchaus unterschiedlich ausfällt: Während der Goldpreis auf Eurobasis über das vergangene Jahr einen Anstieg von gut 30 Prozent zu verzeichnen hat, belief sich die Performance auf Grundlage der Dollarpreise lediglich auf knapp über 25 Prozent.

Neben der jüngsten positiven Entwicklung trägt nach Einschätzung der Vienna Life das in Europa vorherrschende Niedrigzinsniveau ein Übriges dazu bei, auch die Aussichten für die Zukunft des Goldpreises in Euro rosiger aussehen zu lassen als in Dollar. Bei Betrachtung von zehnjährigen Staatsanleihen lag der Realzins – also der Zinsertrag unter Einbeziehung des inflationsbedingten Kaufkraftverlustes des Kapitals – in den USA zuletzt bei plus ein Prozent, in Deutschland jedoch bei minus zwei Prozent. Ein niedriger Realzins lässt Gold in der Gunst der Anleger erfahrungsgemäß steigen, was nicht nur die stärkere Wertsteigerung im Euroraum erklärt, sondern auch im Hinblick auf die künftige Preisentwicklung attraktive Chancen signalisiert. Denn Finanzmarktbeobachter wie die Vienna Life erwarten mittelfristig keine Änderung der Niedrigzinspolitik von Seiten der europäischen Zentralbank.

Gold auch in schlechten Marktphasen die richtige Wahl

Einige Analysten interpretieren die jüngste Wertentwicklung weniger positiv und verorten in dem steigenden Goldpreis Vorboten einer bevorstehenden Rezession. Doch auch im Fall eines konjunkturellen Abschwungs stellt Gold als bewährtes Absicherungsinstrument und Krisenwährung ein Anlagemedium der Wahl dar. Auf der Grundlage einer innerhalb der fondsbasierten Versicherungslösungen der Vienna Life umgesetzten, goldbasierten Investitionsstrategie können Anleger also am aktuellen Goldaufschwung teilhaben und ihre Finanzen gleichzeitig mit dem Edelmetall für gegebenenfalls bevorstehende Finanzmarktkrisen rüsten.

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