Kryptowährungen vs. Edelmetall-Investment: Experten wie die Vienna Life empfehlen Gold statt Bitcoin-Spekulation

Viele Deutsche hegen angesichts zuletzt anziehender Teuerungsraten Inflationsängste. Nicht nur fürchten sie die Folgen der Geldpolitik der weltweiten Notenbanken, deren Bilanzsummen sich in den vergangenen Jahren vervielfacht haben. Denn wenn die Geldmenge schneller wächst als die Menge an Gütern, ist eine Inflation häufig nicht weit entfernt. Diese Befürchtungen beflügeln den Wunsch vieler Sparer nach soliden Wertanlagen, um ihr Geldvermögen vor potenziellen Kursverfällen des Euros zu schützen. Einige Anleger setzen zum Zweck der Wertsicherung auf den Sachwert Gold, andere bauen auf die Alternativwährung Bitcoin, wieder andere schwören auf einen Asset-Mix aus beiden. Die Finanzexperten der Vienna Life gehen der Eignung der beiden Anlageformen zum Zweck der Wertaufbewahrung auf den Grund.

Wertsicherung angesichts potenziell instabiler Fiat-Währungen

Wertanlagen bezeichnen Investitionen mit Wertaufbewahrungscharakter. Vorrangiges Anlageziel, so betonen die Anlageexperten der Vienna Life, stellt in diesem Fall die Bewahrung der Kaufkraft des angelegten Kapitals dar. Der Erwerb eines derartigen Vermögensgegenstands bietet folglich die Möglichkeit, Geld anzulegen und nach einem gewissen Zeitraum durch einen Verkauf ohne Kaufkraftverlust wiederzuerlangen.

Zudem werden sowohl Gold als auch Bitcoin bevorzugt von Anlegern erworben, die hinsichtlich der Stabilität der Fiat-Währungen, also der gesetzlichen Zahlungsmittel, in Sorge sind. Trotz dieser Gemeinsamkeiten erachten Finanzanalysten wie die Vienna Life Gold als die gegenüber der Kryptowährung weitaus überlegene Alternative im Segment der Wertanlagen. Im Folgenden einige der Gründe, die in absehbarer Zukunft für den Sachwert Gold sprechen.

Vienna Life: Verlustgefahren bei Bitcoin

Sowohl Gold als auch Bitcoin können anonym gekauft und verkauft werden, und beide stellen hoch liquide Anlageformen dar. Ausschließlich Gold, so heben die Anlageprofis der Vienna Life hervor, ist jedoch eine Sachwertanlage in greifbarer Form. Der intrinsische Wert von Gold basiert auf seinen einzigartigen physischen Eigenschaften als Edelmetall, die auch in zahlreichen industriellen Anwendungen benötigt werden. Bitcoin hingegen ist nicht greifbar und verfügt über keinerlei tatsächlichen materiellen Wert. Da der Besitz der Kryptowährung ausschließlich davon abhängt, wer den privaten digitalen Schlüssel besitzt, ist sie beispielsweise durch Hacker angreifbar. Auch der Verlust des Schlüssels kommt durchaus häufig vor. Schätzungen zufolge sind auf diese Art bereits vier Millionen Bitcoins für immer verloren gegangen.

Vienna Life: Die begrenzte Verfügbarkeit des echten Sachwertes Gold

Trotz der Tatsache, dass sowohl Gold als auch Bitcoin in scheinbar begrenztem Umfang zur Verfügung stehen, ist das Angebot nur für Gold durch tatsächliche physische Bedingungen limitiert: Sowohl die Produktionsmengen als auch die tatsächlichen Goldvorkommen sind endlich. Bei digitalen Währungen wie Bitcoin hingegen sind potenziell endlose Varianten durch Abspaltungen (Hard Fork) möglich. Zudem entstehen laufend neue Kryptowährungen, von denen jederzeit eine Bitcoin als die populärste Digitalwährung ersetzen könnte.

Nicht zuletzt aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit hat sich Gold über Tausende von Jahren als Hort der Wertstabilität bewährt. Trotz aller Preisschwankungen sollte das Edelmetall daher seine Kaufkraft auch in Zukunft im Wesentlichen bewahren. Bitcoin-Investitionen hingegen stellen ein hochspekulatives Investment dar: Anleger setzen darauf, dass die Digitalwährung in Zukunft Gold oder Leitwährungen wie den Dollar als wichtigste monetäre Vermögenswerte ersetzen wird. Das Ausmaß, in dem Anlagen in Bitcoin ein Spekulationsgeschäft darstellen, zeigen die Kursschwankungen der vergangenen Jahre. Nach Preissteigerungen um 1.331 Prozent im Jahr 2017 zeigte die Kryptowährung im Laufe des Jahres 2018 einen umso rasanteren Preisverfall um 72 Prozent. Eine derart volatile Preisentwicklung macht die Digitalwährung aus Sicht der Vienna Life zu einem zu unverlässlichen Anlageinstrument für die Wertsicherung.

Getagged mit: , ,