Zentralbanken kaufen Gold wie seit Langem nicht – Vienna Life hilft Anlegern, über Goldfonds und Gold-ETFs rentierlich zu investieren

Der Markt für physisches Gold brummt: Im ersten Quartal stockten nicht nur zahlreiche Zentralbanken ihre Reserven erheblich auf, auch Anleger kurbelten die Nachfrage an. Dies geht aus den aktuellen Zahlen des World Gold Council (WGC) hervor. Die Liechtensteiner Vorsorge- und Finanzspezialisten Vienna Life erachten die Daten des jüngsten WGC-Trendreports als deutliches positives Signal für den Goldmarkt und die weitere Wertentwicklung des Edelmetalls.

Vienna Life: Gold erlebt starkes erstes Quartal 2019

Das weltweite Interesse an Gold hat der Statistik des WGC zufolge einen markanten Auftrieb erlebt: Die Nachfrage wuchs im ersten Quartal auf 1.053 Tonnen, ein Anstieg von sieben Prozent gegenüber den Zahlen der Vorjahres. Insbesondere die internationalen Notenbanken trugen einen signifikanten Anteil zu dieser Nachfragesteigerung bei: Sie stockten ihre Goldreserven um 145,5 Tonnen auf, was gegenüber dem Vorjahr einem beachtlichen Plus von 68 Prozent gleichkommt. Für die Goldnachfrage von Seiten der Währungshüter bedeutet dies das stärkste erste Quartal seit sechs Jahren: Im Jahr 2013 beliefen sich die Nettokäufe der Notenbanken auf 179,1 Tonnen.

Während sich ein breites Spektrum an nationalen Banken an den Goldkäufen beteiligte, erhöhten insgesamt neun Zentralbanken ihre Goldreserven in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres sogar um mehr als eine Tonne. Aus Sicht der Vienna Life setzen die Manager von Währungsreserven damit ihre sicherheitsorientierte Strategie aus dem Jahr 2018 fort und nutzen Gold zur Absicherung gegen geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten und das Negativzinsumfeld.

Auch Brexit-Ängste beflügeln Anlegernachfrage

Auch Anleger bauten im ersten Quartal verstärkt auf Gold als sicheren Investmenthafen. Während der weltweite Gesamtmarkt für Anlagegold um drei Prozent stieg, trieben in Europa politische und ökonomische Unwägbarkeiten die Investorennachfrage stärker nach oben. So stiegen in der EU die Käufe im Segment der Münzen und Goldbarren angesichts der Konjunkturabschwächung und zunehmender Rezessionsbefürchtungen um zehn Prozent auf 44 Tonnen. Als besonders treibende Kraft hinter dem Nachfragewachstum erwies sich das Vereinigte Königreich: Die Briten legten sich Goldvorräte in einem Wert wie zuletzt 2012 gesehen zu. Im Bestreben, ihr Vermögen vor möglichen, mit einem ungeordneten Brexit einhergehenden Finanzmarkturbulenzen zu schützen, erwarben die Briten Goldmünzen und -barren im Wert von 114,8 Millionen Pfund. Die Nachfrage auf den britischen Inseln stieg somit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 58 Prozent auf 3,6 Tonnen. Auch in diesem wachsenden Bedarf von Seiten verunsicherter Privatanleger sieht die Vienna Life weiteres Potenzial für die Goldnachfrage und Performance.

Goldbesicherte Fonds zunehmend Anlegerfavoriten – auch bei der Vienna Life

Eine besonders große Nachfragesteigerung erlebten im ersten Quartal zudem physisch hinterlegte ETFs: Der weltweite Bestand an den börsengehandelten Indexfonds mit Goldbesicherung wuchs gegenüber dem Vorjahr um 49 Prozent. Auch unter den Kunden der Vienna Life entscheiden sich immer mehr Anleger für Goldfonds und Gold-ETFs, um ihr Erspartes unter dem Aspekt der Wertsicherung anzulegen und gleichzeitig die Ertragschancen des wachsenden Goldmarktes wahrzunehmen. Zur Gewährleistung dieses zweifachen Anspruches an die Kapitalanlage empfiehlt sich die Auswahl von Goldfonds mit physischer Hinterlegung, deren Fondsvermögen größtenteils in Goldbarren investiert und gelagert wird. Nur mithilfe dieser Besicherung in Form von „echtem“ Gold kann das Edelmetall seine Wirkung als Wertbewahrungsinstrument in vollem Umfang entfalten.

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